Nachhaltigkeit ist kein Nischenargument mehr. Immer mehr Käufer, insbesondere jüngere und aus dem Norden Europas stammende Ausländer, setzen Energieeffizienz und Umweltauswirkungen an die Spitze ihrer Auswahlkriterien. Und das spiegelt sich im Wert wider.
Vom Energiesiegel zum tatsächlichen Kostenfaktor
Die Energieeffizienzklasse ist nicht länger nur ein Formalismus. Ein Objekt der Klasse A oder B bedeutet niedrigere Energiekosten und höheren Komfort – und Käufer sind bereit, dafür zu bezahlen. Da die Energiekosten im Fokus bleiben, wiegt der Unterschied zwischen einem effizienten und einem "verbrauchenden" Objekt in der Angebotspräsentation.
Was die Käufer suchen
- Solarmodule und eigene Energieerzeugung.
- Gute Wärmedämmung und Fenster mit Wärmedämmung.
- Wärmepumpen und effiziente Warmwassersysteme.
- Wasser – Wiederverwendung und Geräte mit niedrigem Verbrauch.
Neubau und Sanierung
Neubauten kommen bereits mit hohen Energieeffizienzstandards. Bei der Sanierung können gut geplante Maßnahmen – Dämmung, Solarenergie, effiziente Klimaanlage – die Energieeffizienzklasse und den Marktwert erhöhen und das Objekt einfacher verkaufbar oder vermietbar machen.
Auswirkungen auf die Investition
Für den Investor ist ein nachhaltiges Objekt heute liquider: Es zieht mehr Interessenten an, wird besser vermietet und hält seinen Wert im Laufe der Zeit besser. Die Energieeffizienz zu ignorieren, bedeutet, einen zukünftigen Abschlag bei der Wiederverkauf zu akzeptieren.
Die FOZ VILLA betont die Energieeffizienz jedes Objekts im Portfolio und berät bei Kauf oder Verkauf über die Verbesserungen mit der besten Rendite.



